bleibt bis auf weiteres zu Dokumentationszwecken online, wird aber nicht mehr aktualisiert...
Mehr Informationen zur Arbeit von TERRE DES FEMMES finden Sie hier...
die Kampagne "Frau in Bewegung" ist mit der WM zuende gegangen. TERRE DES FEMMES dankt allen UnterstützerInnen und KooperationspartnerInnen für die tolle Zusammenarbeit!
Wir hoffen, dass wir uns auch in Zukunft gemeinsam für die Rechte der Frauen stark machen!
bleibt bis auf weiteres zu Dokumentationszwecken online, wird aber nicht mehr aktualisiert...
Mehr Informationen zur Arbeit von TERRE DES FEMMES finden Sie hier...
die Kampagne "Frau in Bewegung" ist mit der WM zuende gegangen. TERRE DES FEMMES dankt allen UnterstützerInnen und KooperationspartnerInnen für die tolle Zusammenarbeit!
Wir hoffen, dass wir uns auch in Zukunft gemeinsam für die Rechte der Frauen stark machen!
DEUTSCHLANDS (FUSSBALL-) HELDINNEN FÜR CHANCENGLEICHHEIT
Dszenifer Marozsan, Fatmire Bajramaj, Celia Okoyino da Mbabi, Mesut Özil, Lukas Podolski – einige dieser Personen sind sehr bekannt, von anderen hat ein Großteil der deutschen Bevölkerung noch nie gehört. Aber diese fünf Personen haben viele Gemeinsamkeiten: Sie alle lieben Fußball, sie alle spielen in der deutschen Fußballnationalmannschaft, sie alle haben Migrationshintergrund!
Aber sie unterscheiden sich auch in einem wichtigen Punkt, nämlich in ihrem Geschlecht. Dieser Unterschied prägt in entscheidendem Maß die Erfolgs- und Karriereaussichten und den Berühmtheitsgrad dieser Menschen. Und diese Fußballerinnen und Fußballer stehen exemplarisch für unsere Gesellschaft.
Auch in anderen Berufen werden Frauen für die gleiche Leistung schlechter bezahlt und ihre Karriereaussichten sind oftmals begrenzt. Frauen sind auf den Entscheidungsebenen und in den Entscheidungsprozessen von Unternehmen größtenteils unterrepräsentiert. Die aktuelle Diskussion um die Einführung einer Frauenquote in deutschen Unternehmen unterstreicht die Brisanz dieses Themas.
Im sportlichen Bereich könnte eine gezielte Frauenförderung in den männlich dominierten Sportarten, in der Sportberichterstattung sowie in den Verwaltungs- und Entscheidungsebenen von Vereinen und Verbänden wichtige Strukturen schaffen. Strukturen, die es Frauen ermöglichen, sich (auch) im Bereich des Sports zu engagieren und frei entfalten zu können.
Sowohl gesellschaftlich als auch beim Fußball holen Frauen mächtig auf. Noch vor zehn Jahren wäre es unvorstellbar gewesen, dass die Frauen-Nationalelf nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 2007 von 20.000 begeisterten Fans empfangen wird. Und noch vor fünfzehn Jahren wäre es ebenso unvorstellbar gewesen, dass Frauen und Männer mit Migrationshintergrund ganz selbstverständlich in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft spielen.
Die Rufe werden lauter... mehr
Mehr Frauenfußball in die Medien! mehr
Das Oberverwaltungsgericht NRW hat zwar 2009... mehr
Warum Schulsport für alle offen sein sollte... mehr
Sport ist für die körperliche und seelische Entwicklung eines Kindes von großer... mehr
Als gemeinnützige Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES finanzieren... mehr
Beteiligen Sie sich an unseren Veranstaltungen oder... mehr
Oder – noch besser – tun Sie da gemeinsam mit Anderen! Organisieren Sie doch ein... mehr