Auch nach dem vorzeitigen Aus der deutschen Elf, blieb TERRE DES FEMMES in Bewegung und drückte den Fußballerinnen beim spannenden Finale die Daumen! Wir feierten die Botschafterinnen für Gleichberechtigung und Chancengleichheit im Frankfurter Stadion!
bleibt bis auf weiteres zu Dokumentationszwecken online, wird aber nicht mehr aktualisiert...
Mehr Informationen zur Arbeit von TERRE DES FEMMES finden Sie hier...
ein paar Exemplare der tollen Kampagnen T-Shirts sind noch zu haben und können hier bestellt werden! AUCH IN GROSSEN GRÖSSEN!
die Kampagne "Frau in Bewegung" ist mit der WM zuende gegangen. TERRE DES FEMMES dankt allen UnterstützerInnen und KooperationspartnerInnen für die tolle Zusammenarbeit!
Wir hoffen, dass wir uns auch in Zukunft gemeinsam für die Rechte der Frauen stark machen!
Die Kinderreporter der Bösen Wolf-Schule nutzten unsere Berliner Veranstaltungen, um mit den geladenen Promis ins Gespräch zu kommen. Sogar Theo Zwanziger haben sie erwischt... Hören Sie selbst!
Donna Doria spendete das gesammelte Geld der Auftaktveranstaltung zur FFWM an TERRE DES FEMMES!
Wir sagen DANKE - lesen Sie hier die Pressemitteilung
anläßlich des VIP-Spiels in Berlin hat TERRE DES FEMMES einen Fußballfilm produzieren lassen. Am 11. Mai 2011 spielten Frauen aus Politik, Sport und Unterhaltung gemeinsam mit Fußballerinnen aus Berliner Sportvereinen für Chancengleichheit und Bewegungsfreiheit.
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Seit 30 Jahren kämpft TERRE DES FEMMES für die Rechte von Mädchen und Frauen in Deutschland und auf der ganzen Welt.
Mehr zu 30 Jahren Menschenrechte für die Frau...
Prominente haben als "Frau(en) in Bewegung" für Chancengleichheit im Sport und in der Gesellschaft geworben. Wer neben Nadine Angerer außerdem TERRE DES FEMMES mit einer individuellen Aussagen unterstützt hat, finden Sie hier...
Wir gratulieren "unserer" Frau in Bewegung TANJA WALTHER-AHRENS zum Zivilcouragepreis 2011!
Der DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich die Laudatio für Tanja auf der CSD Bühne in Berlin zu halten, um sie für ihr Engagement zu ehren.
Der CSD Berlin hat Tanja Walther-Ahrens für den Zivilcouragepreis 2011 auserkoren, weil sie der Überzeugung sind, dass Tanja mit ihrer Arbeit zur Antidiskriminierung im Fußball, insbesondere durch ihre Überzeugungsarbeit beim DFB, einen Grundstein gelegt hat, der Homosexualität und Homophobie in einem nach wie vor sehr schwierigen Umfeld überhaupt erst zu einem Thema gemacht hat.
Tanja hat durch ihre Beteiligung und Aufbauarbeit an schwullesbischen Sportprojekten und in den Gremien der Fußballwelt und durch ihre umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit zur Sichtbarmachung von Homosexualität im Sport einen entscheidenden Beitrag zur Öffnung des Fußballsports für Schwule und Lesben geleistet. Dafür gebührt ihr volle Anerkennung und der Zivilcouragepreis 2011 des CSD Berlin.
Tanja Walther-Ahrens wird 1970 in Hessen geboren, wo sie das Fußballspielen entdeckt. Nach mehrmaligem Gewinn der Meisterschaft der Landesverbände mit dem hessischen Auswahlteam in den 1980er Jahren zieht sie nach bestandenem Abitur nach Berlin. Dort beginnt sie ihr Studium der Sonderpädagogik und der Sportwissenschaften. Ihre erfolgreiche Karriere in der Bundesliga nimmt zunächst von 1992-1994 bei Tennis Borussia Berlin ihren Lauf. Von 1994 bis 1995 hält sie sich durch ein Sport-Stipendium am William Carey College, Mississippi, auf. Wieder in Deutschland, setzt sie ihre Bundesligakarriere bis 1999 bei Turbine Potsdam fort.
Heute engagiert sich die leidenschaftliche Fußballerin, die noch immer aktiv in der Berliner Landesliga beim SV Seitenwechsel spielt, für ihre Mitmenschen und ihre Herzensangelegenheit Fußball. Seit 10 Jahren sitzt sie im Beirat des SV Seitenwechsel und arbeitet seit 2006 als Delegierte der European Gay and Lesbian Sport Federation (EGLSF) beim europäischen Netzwerk Football Against Racism in Europe (FARE) gegen Diskriminierungen und Homophobie im Fußball. Tanja Walther-Ahrens hat als eine der ersten InitiatorInnen Aktionsabende gegen Homophobie veranstaltet und maßgeblich zu einem Umdenken der Verantwortlichen des Deutschen Fußballbunds (DFB) in der Anti-Diskriminierungspolitik beigetragen. Als Anerkennung erhielt sie 2008 zusammen mit Philipp Lahm und Dr. Theo Zwanziger den TOLERANTIA-Preis und wurde erst kürzlich in die DFB-Kommission für Nachhaltigkeit berufen, wo sie für den Bereich Bildung verantwortlich ist. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kick it out - Homophobie im Fußball (2006);
"Seitenwechsel - Coming-out im Fußball" (2011, im Gütersloher Verlagshaus).
LESUNGEN, aktuelle Termine:
07.07 Ort: Schwules Museum, Mehringdamm 61, Berlin
08.07 Ort: Stadtbibliothek Nürnberg, organisiert von der Deutschen Akademie für Fußballkultur
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